Deutsches Herzzentrum München (DHM)

Das Deutsche Herzzentrum München (DHM) des Freistaates Bayern ist eine spezialisierte Klinik für Herzerkrankungen an der Technischen Universität München.



Spezielle Medizinische Fachgebiete

  • Kardiologie

Spezielle Behandlungen

  • Transkatheter-Implantation der Aortenklappe ohne Herz-Lungen-Maschine
  • Herztransplantation
  • Mehrfachklappenersatz
  • Operationen bei Herztumoren

Über diese Klinik

Das DHM wurde 1972–1973 als erstes Herzzentrum in Europa gegründet und ist zur Zeit eines der führenden Zentren Deutschlands in der Behandlung erworbener und angeborener Herzfehler bei Kindern und Erwachsenen.

Das Zentrum gewährleistet die optimale Versorgung der Patienten aller Altersstufen auf den Gebieten Kardiologie und Kardiochirurgie. Das wird mit einer ständigen interdisziplinären Zusammenarbeit des hochkompetitiven Team aus Ärzten und Wissenschaftlern gesichert.  

Die Klinik vereinigt unter einem Dach die allen zur Diagnostik und Behandlung der Herz- und Kreislauferkrankungen erforderlichen Fachrichtungen.


Kardiologie

Innerhalb der Kardiologie beschäftigen sich die Ärzte und Forscher mit Erkrankungen des Herzens und des Herz-Kreislaufsystems.

Инсульт

Инсульт — острое нарушение мозгового кровообращения, в результате чего происходит отмирание тканей мозга.

Синкопе

Синкопе (синкопальное состояние, обморок) — это внезапная кратковременная потеря сознания.

Frühe Diagnose statt eines Herzinfarkts

Manchmal lassen Probleme mit Herzen erst mit einem Herzinfarkt oder Schlaganfall von sich wissen.


Das Deutsche Herzzentrum München besteht aus drei Kliniken und drei Instituten:

  • Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie (Direktor: Prof. Dr. med. Rüdiger Lange)
  • Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen (Direktor: Prof. Dr. med. Heribert Schunkert)
  • Klinik für Kinderkardiologie und angeborene Herzfehler (Direktor: Prof. Dr. med. Peter Ewert)
  • Institut für Laboratoriumsmedizin (Direktor: Dr. med. Siegmund Lorenz Brau)
  • Institut für Radiologie mit Nuklearmedizin (Direktor: Dr. med. Stefan Martinoff)
  • Institut für Anästhesiologie (Direktor: Prof. Dr. med. Peter Tassanii-Prell)

Minimal-invasiver Klappenersatz

Über 1000 Katheterklappen wurden am Deutschen Herzzentrum München bereits minimal-invasiv implantiert.

Stammzellen in der Kardiologie

Mögliche Applikationswege der Stammzellen in der Behandlung von Herzkrankheiten

Aortenaneu­rysma

Als Aortenaneurysma wird eine spindel- oder sackförmige Erweiterung der Hauptschlagader bezeichnet.

MitraClip

Eine minimalinvasive Alternative der herkömmlichen Herzklappen-Operation.

An­gi­na pec­to­ris (Ste­no­kar­die)

Die Angina pectoris (Stenokardie oder Brustenge) bezeichnet eine Durchblutungsstörung des Herzmuskels, die meist hervorgerufen wird durch eine über Jahre fortschreitende Arterienverkalkung (Atherosklerose). Bemerkbar macht sich die Angina pectoris durch Brustenge und einen plötzlich auftretenden Schmerz hinter dem Brustbein. Man unterscheidet zwischen einer stabilen und einer instabilen Angina pectoris.

Aor­ten­klap­pen­ste­no­se

Aortenklappenstenose ist eine Verengung der Klappenöffnung durch Verklebung bzw. Verkalkung der Klappensegel.



Eingetragene medizinische Fachgebiete

  • Kardiologie
14.10.2016 00:38:32