Dr. med. Martin Marianowicz


Über diesen Arzt

Dr. med. Martin Marianowicz ist einer der leitenden Spezialisten Europas im Bereich Orthopädie.

Er spezialisierte sich bereits während seines Studiums auf den Bereich Wirbelsäule. Nach zwei Bandscheibenoperationen hatte er langwierige Schmerzen, die den jungen Arzt dazu zwangen, sich auf die Anwendung von Schmerztherapien zu konzentrieren.

Heute leitet er seine eigene Klinik in München und ist außerdem Verfasser zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und Buchautor.


Behandlungsschwerpunkte

  • Ambulante und stationäre orthopädische Schmerztherapie
  • Konservative und minimal-invasive Therapie bei Wirbelsäulen- und Bandscheibenerkrankungen wie z.B. Epiduraler Katheter, Bandscheiben-Microlaser, Computertomografie-gesteuerte Wirbelsäulenbehandlungen
  • Konservative Arthrosebehandlung unter anderem mit Orthokin(R)-Therapie.

Lebenslauf

Dr. Martin Marianowicz wurde 1955 geboren. Nach dem Studium arbeitete er an den Kliniken rechts der Isar der Technischen Universität (TU) München, dem Münchner Rotkreuz-Krankenhaus, am Klinikum Ingolstadt, im Kreiskrankenhaus Bad Bergzabern sowie am Wirbelsäulenzentrum Markgröningen. Seit 1981 praktiziert er als niedergelassener Arzt in München. Dr. Marianowicz hatte mehrere Ausbildungs- und Forschungsaufenthalte in den USA, in England, in der Schweiz und in Israel.

Im Jahre 1991 gründete er die Praxisgemeinschaft in München, aus der später das Marianowicz Zentrum für Moderne Orthopädie hervorging. Das Zentrum besteht aus einer Praxis, einer Tagesklinik sowie einer Klinik für orthopädische Schmerz- und Mikrotherapie und Physiotherapie.

Er ist außerdem medizinischer Direktor der Privatklinik Jägerwinkel in Bad Wiessee und Präsident der Sektion Zentral- und Osteuropa des World Institute of Pain und der Deutschen Gesellschaft für Wirbelsäulenendoskopie und interventioneller Schmerztherapie. 

 

Mitgliedschaft

  • Präsident der Sektion Zentral- und Osteuropa des World Institute of Pain
  • Deutsche Gesellschaft für Wirbelsäulenendoskopie und interventioneller Schmerztherapie

12.10.2016 15:03:51