Prof. Dr. med. Thomas Graf von Arnim


Über diesen Arzt

Prof. Dr. med. Thomas von Arnim ist auch mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten über den Zusammenhang von Schlafapnoe-Syndrom und Myokardinfarkt bekannt.


Behandlungsschwerpunkte

  • Innere Medizin
  • Kardiologie
  • Prävention und Check-ups

Lebenslauf

Prof. Dr. med. Thomas von Arnim spezialisiert sich auf Innere Medizin und Kardiologie. 1973 hat er das amerikanische Staatsexamen (ECFMG) abgelegt und mit einer Dissertation über Allogene Knochenmarkstransplantation zum Doktor med. promoviert.

Dann arbeitete er zuerst als Medizinalassistent an den Universitätskliniken in München und als Assistenzarzt an der Medizinischen Klinik I des Klinikums Großhadern (Prof. Riecker). Später folgte eine internistisch kardiologische Ausbildung und klinische Forschungstätigkeiten mit intensiv-medizinischem Schwerpunkt. Im Jahre 1980 hat Dr. med. Thomas von Arnim ein Forschungsstipendium, das seinen Aufenthalt am Cardiovascular Research Unit, Hammersmith Hospital in London ermöglicht hat.

1983 wurde Dr. med. von Arnim als Internist anerkannt, 1985 erhielt er sein Facharzt für Kardiologie.

1985 wurde Thomas von Arnim zum Doktor habil. mit einer Arbeit zum Thema: Spontane angina pectoris, experimentelle und klinische Untersuchungen zu belastungsunabängigen Myokardischämien.

Zwischen 1988 und 2013 arbeitete er als Chefarzt in der I. Medizinischen Abteilung des Rotkreuz-Krankenhauses in München.

1992 wurde Thomas von Arnim zum außerplanmäßigen Professor der Ludwig-Maximilians Universität. Von 2003 bis 2013 war er ärztlicher Direktor des Rotkreuzklinikums München tätig.

Mitgliedschaft

  • Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin
  • Deutsche Gesellschaft für Kardiologie
  • European Society of Cardiology
  • Deutsche Gesellschaft für Schlafmedizin
  • Delegierter im ärztlichen Kreis- und Bezirksverband und der Bayerischen Landesärztekammer
  • Ehrenamtliches Vorstandsmitglied der Johanniter Unfallhilfe München/Oberbayern

An­gi­na pec­to­ris (Ste­no­kar­die)

Die Angina pectoris (Stenokardie oder Brustenge) bezeichnet eine Durchblutungsstörung des Herzmuskels, die meist hervorgerufen wird durch eine über Jahre fortschreitende Arterienverkalkung (Atherosklerose). Bemerkbar macht sich die Angina pectoris durch Brustenge und einen plötzlich auftretenden Schmerz hinter dem Brustbein. Man unterscheidet zwischen einer stabilen und einer instabilen Angina pectoris.

Aor­ten­klap­pen­ste­no­se

Aortenklappenstenose ist eine Verengung der Klappenöffnung durch Verklebung bzw. Verkalkung der Klappensegel.


24.10.2016 13:20:45