Prof. Dr. med. Gerhard Schmidmaier


Über diesen Arzt

Prof. Schmidmaier ist ein erfahrener Chirurg, Mitglied mehrerer Fachgesellschaften und Träger vieler wichtiger wissenschaftlicher Preise.


Behandlungsschwerpunkte

  • Unfallchirurgie
  • Wiederherstellungschirurgie

Lebenslauf

Prof. Schmidmaier hat Humanmedizin an der Technischen Universität München studiert.

1997 begann er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie der Berliner Charité.

1999 wurde er an der Technischen Universität München zum Thema „Entwicklung einer antithrombogenen Beschichtung von Biomaterialien“ promoviert.

2002 wurde Prof. Schmidmaier zum Facharzt für Chirurgie an der Charité, ab 2003 war er dort Oberarzt.

2006 erhielt er den Schwerpunktbezeichnung Unfallchirurgie und wurde zum Leitenden Oberarzt.

2004 habilitierte er sich und erhielt die Lehrbefähigung für Chirurgie an der Charité - Universitätsmedizin Berlin.

2008 wurde Prof. Schmidmaier zum Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und erhielt die Zusatzbezeichnung Spezielle Unfallchirurgie.

2010 wechselte er nach Heidelberg, wo er die Leitung der Sektion Unfall- und Wiederherstellungschirurgie am Department für Orthopädie, Unfallchirurgie und Paraplegiologie übernahm.

 

Mitgliedschaft

  • Deutsche Gesellschaft für Chirurgie
  • Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie
  • Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopeadic Research Society
  • Berliner Chirurgische Gesellschaft
  • European Calcified Tissue Society
  • European Bone and Joint Infection Society
  • European Society of Biomaterials
  • BMP Advisory Board
  • Group for the Respect of Ethics and Excellence in Science

Auszeichnungen (Auszug)

  • Hans-Liniger Preis 2000 der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie
  • New Investigator Recognition Award 2002, Orthopaedic Research Society
  • Paul-Schürmann Preis 2000 von der Deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie
  • Hans-Liniger Preis 2002 der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie
  • Forschungspreis 2002 der Deutschen Gesellschaft für Biomaterialien 
  • Förderpreis Sporttraumatologie 2003 der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie
  • COPP-Preis 2004 der Deutschen Gesellschaft für Osteologie
  • Posterpreis der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V. 2008
  • Herbert-Lauterbach-Preis 2008 der Vereinigung der Berufsgenossenschaftlichen Kliniken